LINKE sieht Verbesserungen beim Pfingstmarkt

Der Stadtrat der Partei DIE LINKE Worms, Franz Lieffertz, begrüßt in einer Pressemitteilung die Verbesserungen beim Pfingstmarktes 2017. Es sind Bemühungen erkennbar, den Pfingstmarkt zu einem Markenzeichen für die Stadt Worms zu machen. Auch das Rahmenprogramm war gegenüber dem Vorjahr deutlich vergrößert und für die Besucher attraktiver. Die gesteigerten Besucherzahlen deuten an, dass ein größeres Interesse vorhanden ist.

Der Pfingstmarkt war auch ein Thema der Stadtratsfraktion im Gespräch mit dem Geschäftsführer des Stadtmarketings Worms, Kai Hornuf, während der Fraktionssitzung am 16.06.2017. Auch hier wurde die Verbesserung des Pfingstmarktes begrüßt und über weitere Verbesserungen diskutiert. DIE LINKE regt an, in einem weiteren Zelt an einem Wochenende kleinere Wormser Firmen, welche auch beim Genussmarkt ausgestellt haben, die Möglichkeit zu geben, dort ihre Produkte zu präsentieren. Auch könnten die Wormser Winzer an dem anderen Wochenende dieses Zelt benutzen.

Aus Sicht der LINKEN sind aber auch noch weitere Aktivitäten notwendig. So muss für diese Tage, vor allem am Wochenende, der ÖPNV verbessert werden. Es sollte geprüft werden, ob es für die Busfahrt zum Pfingstmarkt Vergünstigungen gibt. Beispielsweise könnte ein Teil der Fahrkarten bei bestimmten Fahrgeschäften oder Imbissbuden angerechnet werden. So werden Bürger vielleicht angeregt, Busse zu benutzen und die Umwelt würde geschont. Das Rahmenprogramm sollte vor allem an den Wochentagen noch mehr ausgebaut werden, damit auch an diesen Tagen noch mehr Besucher kommen.

Nach wie vor bietet die Stadtratsfraktion DIE LINKE der Stadtverwaltung Worms und der Firma Koenitz ihre Unterstützung an, um die Attraktivität des Pfingstmarkt noch weiter zu steigern. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Franz Lieffertz bedankt sich besonders bei der Firma Koenitz für die Einladung zur Eröffnungsfeier des Pfingstmarktes 2017 und für die Werbung für einen Stellplatz auf der Händlermeile des Pfingstmarktes.

Abschließend ist festzustellen, so Lieffertz weiter,  dass die Aussage vom Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek „ Kritik zu üben sei immer möglich: „Aber nicht in der Form, wie dies Herr Lieffertz tut – das schadet dem Pfingstmarkt“ wohl mehr als falsch war. Nur durch die öffentliche Kritik und öffentliche Diskussionen kommt eine positive Veränderung in Gang, wie dies in diesem Jahr festzustellen war.